Hektik, Stress und Einkaufstrubel. All jene, die einen anderen Weg durch die Adventszeit suchten, konnten diesen in den Adventskonzerten des MGV Poggersdorf finden.
Mit traditionellen, als auch klassischen Liedern boten die mitwirkenden Musikerinnen und Musiker dem Publikum ein vielfältiges Programm. Und damit auch Momente der Ruhe, Freude und Besinnung getragen von Wort und Klang.
Zum Konzert in Poggersdorf am 10.12.2016 konnten die Sänger des MGV Poggersdorf mit Chorleiter Franz Buchleitner den Gemischten Chor Griffen unter der Leitung von Gerti Proßegger und das Ensemble „Zitherdreierlei“ als Gäste willkommen heißen. Zwischen den Liedbeiträgen gaben Mag. Hans Mosser und Rosalia Rapatz-Karner mit Gedichten dem Publikum Gedanken zur Weihnachtszeit mit auf den Weg. In einem Hirtenspiel (Gestaltung: Alois Pribernig) folgte man von Raunachmoos über den Langen Rain auf humorvolle Weise dem Stern von Bethlehem.
Zum zweiten Adventsingen tags darauf fanden sich die Sänger des MGV zusammen mit den Kindern des Chores der VS Poggersdorf (Leitung: Evelyn Krall) in der Filialkirche Leibsdorf ein. Dechant Anton Opetnik lud hier die Zuhörer am Beginn dieses Konzertes zu einer kurzen Andacht ein. Instrumental begleitete ein Bläserquartett des MV Grafenstein das Singen. Im Rahmen des Adventsingens wurde auch Andreas Hummer, durch die Überreichung des Vereinsabzeichens, offiziell in den Chor aufgenommen.

Mit dem Äquinoktium, der Tagundnachtgleiche, am 22. September begann der Herbst. Die Zeit der Ernte endete. Seit altersher auch eine Zeit des Dankes für das gute Gedeihen der Feldfrüchte.
Am 18. Juni 2016 lud der MGV Poggersdorf zum traditionellen Gartensingen im Pfarrgarten in Poggersdorf. Neben Vertretern der Gemeinde und anderer Poggersdorfer Kulturvereine konnte Obmann Stefan Kriess auch Ehrenmitglieder des Chores (Ing. Horst Hofstädter und Karl Sommer) zu diesem Konzert willkommen geheißen.
Der MGV Tschwarzen lud am 11. Juni zum Hofsingen mit „Männerxang“. Der festlich geschmückte Stadl am Hof vlg. Lenz in Tschwarzen war bis zum letzten Platz ausverkauft.
Bäuerliche Häuser, Höfe und Nutzgebäude dokumentieren die architektonische und gesellschaftliche Entwicklung der verschiedenen Regionen Kärntens in den letzten 400 Jahren. Diesen interessanten Einblick in die Geschichte bietet das Kärntner Freilichtmuseum. Am 5. Juni war das Museumsgelände in Maria Saal der Schauplatz des ersten Tages der Volkskultur. Auf mehreren Bühnen und bei Stationen in den historischen Gebäuden boten zahlreiche Dachverbände, sowie Musik-, Tanz- und Theater-Ensembles dem Publikum einen vielschichtigen Einblick in Kultur und Brauchtum.